Station 3b – Oberhalb der Treppe beim Haus Nr. 7

Am Bach 7 Gegenüber des «Hauses Egli», auf der linken Bachseite das ehemalige Doppelbauernhaus aus dem 16. Jahrhundert, steht das Haus Am Bach 7, Baujahr 1767, welches mit einer Markierung den Hochwasserstand der Überschwemmung von1778 zeigt. Das Haus des damaligen Metzgers und Geschworenen Joh. Boller, in welchem in zwei Stuben der Metzger, seine Frau und […]
Station 3a – Auf dem Steg zum Haus Nr. 7

Überschwemmungen Neben verschiedenen Hochwassern des Küsnachter Tobelbaches sind besonders die verheerenden Überschwemmungen von 1778 und 1878 in Erinnerung. Am 8. Juli 1778 wurde der Dorfkern schwer getroffen, wobei viele Häuser von Handwerkern sowie die Untermühle, das Sägewerk und die Tobelmühle zerstört wurden. Diese Katastrophen führten zur Verbauung des Baches in mehreren Etappen, darunter Begradigung, Befestigung […]
Station 2 – Neben Tobelweg 2 mit Blick auf Werkgebäude und Ortsmuseum

Tobelweg 1, Ortsmuseum Küsnacht und Musikschule Küsnacht Die Wasserkraft des Tobelbaches wurde früher zur Versorgung der ehemaligen Spinnerei am Tobelweg 2-4 genutzt. Von dort wurde das Wasser in das Untergeschoss der Obermühle am Tobelweg 1 und teilweise in das benachbarte Sägewerk umgeleitet, bevor es in den Dorfbach zurückgeführt wurde. Die Obermühle, eine von drei Mühlen […]
Station 1 – Auf dem Steg beim Tobelausgang

Tobelbach Das Küsnachter Tobel entstand nach dem Rückzug des Rhein-/Linthgletschers am Ende der letzten Eiszeit. Der grosse Findling «Alexanderstein», ein Taveyannaz-Sandstein von etwa 180 t aus dem Glarnerland, wurde dabei hinterlassen. Der Küsnachter Dorfbach erstreckt sich über ein Einzugsgebiet von 12,8 km2 und galt als der mächtigste Bach an der Pfannenstielflanke. Aufgrund von Hochwasser und […]